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Wir glauben daran, dass jeder Hund das Recht auf ein ausgewogenes und erfülltes Leben hat.

Wir bilden mit tierschutzkonformen Trainingsmethoden aus. Die Bezeichnung „tierschutzkonform“ beinhaltet dabei alle im §5 des Tierschutzgesetzes verankerten Vorschriften, an die wir uns im Training und in der Ausbildung halten. Es kommen keine Maßnahmen zur Anwendung, die gemäß dem Tierschutzgesetz vom Verbot der Tierquälerei erfasst sind. Wir trainieren somit gewaltfrei und ohne Zwangsmittel.

Das Wohl des Hundes ist bei uns oberste Maxime.

Die Hunde werden in unserer Hundeschule in ihrem Verhalten weder negativ beeinflusst noch beeinträchtigt. Unsere Trainingsmethoden zielen darauf ab, den Hund und seine Stärken artgerecht und rassespezifisch zu fördern und zu fordern. Wir achten dabei darauf, dass die Ausbildung des Hundes auf den wissenschaftlichen Grundlagen der lerntheoretischen Erkenntnissen und auf positiver Motivation aufbaut.

Hierzu einige Auszüge aus der gesamten Rechtsvorschrift, welche das Training eines Hundes betreffen und in unserer Hundeschule eingehalten werden:

Es ist verboten:

  • einem Tier ungerechtfertigt Schmerzen, Leiden oder Schäden zuzufügen oder es in schwere Angst zu versetzen.
  • technische Geräte, Hilfsmittel oder Vorrichtungen zu verwenden, die darauf abzielen, das Verhalten eines Tieres durch Härte oder durch Strafreize zu beeinflussen.
  • Stachelhalsbänder, Korallenhalsbänder oder elektrisierende oder chemische Dressurgeräte zu verwenden.
  • die Aggressivität und Kampfbereitschaft von Tieren durch Maßnahmen zu erhöhen.
  • von einem Tier Leistungen abzuverlangen, sofern damit offensichtlich Schmerzen, Leiden, Schäden oder schwere Angst für das Tier verbunden sind.
  • die Unterbringung, Ernährung und Betreuung eines Tieres in einer Weise zu vernachlässigen, dass für das Tier Schmerzen, Leiden oder Schäden verbunden sind oder es in schwere Angst versetzt.
  • ein Tier Bewegungseinschränkungen, Temperaturen, Sauerstoffmangel oder Witterungseinflüssen auszusetzen, welche dem Tier dadurch Schmerzen, Leiden, Schäden oder schwere Ängste zufügen.
  • ein Tier auf ein anderes zu hetzen oder an einem anderen Tier auf Schärfe abzurichten.
  • einem Tier durch Anwendung von Zwang Nahrung oder Stoffe einzuverleiben, sofern dies nicht aus veterinärmedizinischen Gründen erforderlich ist.

Wir legen somit darauf Wert, dass

Das Vorgehen im Training planvoll, konsequent und tierschutzkonform ist.
Hunde positiv darin gefördert werden, ein gutes Sozialverhalten gegenüber anderen Hunden, Tieren und Menschen aufzuweisen.
Das Training altersgemäß ist und den körperlichen Möglichkeiten und Lernvoraussetzungen des Hundes entspricht.
Auf die rassespezifischen sowie auf die individuellen Eigenschaften des Hundes geachtet wird.
Die Motivation und die Lernfähigkeit eines Hundes positiv gesteigert wird.
Die Trainingsinhalte alltagsnahe und für den Hundehalter praktisch umsetzbar sind.

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